• BeteiligteStadt Lippstadt, Klimabündnis, Klimanetzwerk
  • GesuchtGastronomie, Bürger*innen, Unternehmen, Vereine, Institutionen, Organisationen
  • Kontakt:klimabuendnis@stadt-lippstadt.de
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Müllvermeidung durch Einführung von Mehrweg-Verpackungen in der Gastronomie

Ab dem 03.07.2021 werden Wegwerfartikel aus Kunststoff verboten. Dann sind Besteck, Teller, Trinkhalme, Rührstäbchen aus Kunststoff sowie To-go-Getränkebecher, Fast-Food-Verpackungen und Wegwerf-Essenbehälter aus expandiertem Polystyrol (bekannt als Styropor) nicht mehr erlaubt.

Mit der Verordnung werden herkömmliche Einwegprodukte aus Kunststoff verboten, die aus fossilen Rohstoffen wie Rohöl hergestellt werden. Landen sie in der Umwelt und nicht in der gelben Tonne, verbleiben sie dort viele Jahrzehnte - genau wie Einweg-Plastiktüten. Verboten werden zudem Wegwerfteller oder -becher aus biobasierten oder biologisch abbaubaren Kunststoffen. Nach Recherchen bei Lippstädter Anbietern von Außerhaus-Essen besteht aber noch kein großes Bewusstsein für die neue Gesetzeslage. Die AG möchte mit der Wirtschaftsförderung den Kontakt zur Gastronomie aufbauen. Parallel beschäftigt sich die Gruppe mit den verschiedenen Anbietern von Mehrweg-Verpackungen und favorisiert Systeme, die man in Lippstadt umsetzen könnte. Das Ziel ist eine (Online)-Veranstaltung mit der Gastronomie und Anbietern von Mehrweg-Verpackungen.

Besonderheiten/Kooperationen

Gesucht werden Anbieter von Essen to go, die ein Mehrwegsystem für Lippstadt einführen möchten und Bürger*innen, Unternehmen, Vereine, Institutionen und Organisationen, die auf Einweg-Essensverpackungen vor Ort verzichten.